Beiträge von Darksilver12

    Am besten komme ich gleich zum Punkt.


    Ich weiß, dass es viele Leute gibt, die diese Story mögen...



    Ich selbst jedoch bin nicht sehr zufrieden mit der Richtug, in die sie gegangen ist. Aufgrund dessen brauche ich eure Hilfe, da ich nicht weiß, was ich jetzt machen soll.



    Soll ich die Geschichte nochmal von vorne Anfangen?
    Soll ich einfach mit ihr aufhören und es lassen?
    Oder soll ich einfach weiterschreiben?


    Ich danke schonmal für eure Antworten.

    und meine Freundin flippen schon total aus wegen dieser Konsole. Wir können gar nicht auf ihren erschein warten. Wir mögen beide das Konzept, ob nun gestohlen oder nicht.
    Zudem habe ich gesehen, dass anscheinend ein neues Splatoon mit neuen Hairstyles und einer neuen Map auf dieser Konsole herauskommen wird. Das ist so oder so schon ein großer Grund für mich, sie zu kaufen.
    Auch wenn ich nicht jeden Trailer dazu gesehen habe, freue ich mich wirklich darüber, dass sie Konsole und Controller zusammengeschlossen haben. Jetzt ist es Heimkonsole und Handheld, was ich persönlich sehr praktisch finde!
    Auch wenn China schon etwas früher da war, glaube ich nicht, dass die sich trauen, Nintendo zu verklagen. Und wenn doch, dann wird Nintendo sie in den Boden krachen, auch aufgrund der ganzen Bootlegs.


    Ich auf meiner Seite bin auf jeden Fall sehr gehyped für die Konsole.


    KakaoMinze:


    Das mit dem Konsolen-Krieg nervt mich auch. Ist doch egal, welche Konsole die bessere ist (bzw. die besseren Spiele hat). Die Hauptsache ist doch, dass sie der Person spaß machen. Ich spiele auch viel auf PS3/4. Von der Xbox halte ich mich jedoch grundsätzlich fern. Weiß selbst nicht so wirklich warum, aber ich mag die Konsole einfach nicht. Kann auch daran liegen, dass ich nicht denke, dass Microsoft das Zeug dazu hat (*hust* Die Kinect *hust*) Konsolen oder Spiele zu entwickeln. Ich kenne mich mit dem Thema Microsoft nicht aus, also verbessert mich, wenn ich irgendwo falsch liege.

    Nachdem Hikari in der Bibliothek war, begann sie direkt damit alle Regale nach dieser Krankheit zu durchsuchen. Es musste doch eine Möglichkeit geben, wieder mit Elke zusammensein zu können, ohne sie zu Gefährden.


    Sie suchte von A nach Z und das kam dabei raus:


    Alles über Dämonen


    Krankheiten


    Dämonen


    Sagen


    Gifte





    Hikari begann damit, "Alles über Dämonen" zu lesen. Sie hoffte dabei, dass sie nicht selbst einer war.

    Hikari wunderte sich, während sie auf der Parkbank saß, was Elke wohl gerade tat.
    Der Park in dem sie war, lag neben einer alten Bibliothek. Vielleicht kann ich noch etwas lesen. Eventuell finde ich etwas über diese Dämonenkrankheit..., murmelte sie und machte sich auf zur Bibliothek, welche nur eine Straßenüberquerung von ihr entfernt lag.

    Auch Hikari fiel es schwer, ihre Freundin einfach so davon ziehen zu lassen. Sie in Gefahr zu bringen, war jedoch nicht sonderlich besser als das. Schließlich wusste Hikari selbst auch nicht viel über das Land, in welches ihre Freundin reisen wollte.
    Hikari stand von ihrem Rastplatz auf, während sie ihrer Freundin nachsah. Gegen Ende kehrte sie ihr den Rücken. Seufzend verwendete die Magierin einen Teleportationsspruch und landete wieder im Park in dem sich die beiden begegnet haben.


    Gute alte Erinnerungen, dachte Hikari etwas traurig und begann durch die Straßen zu trotten. Ein Nasser Schwamm war sie geworden. So gebückt und traurig. Hätte sie doch mit ihrer Freundin mitgehen sollen? Nein, undenkbar.
    Die Menschen, die sie vorher für eine Verrückte hielten, schienen sie nicht einmal mehr zu sehen.


    Als die weiß-schwarzhaarige durch die Straßen -noch immer mit ihrer "nasser Schwamm"-Haltung ausgestattet- Strip, rempelten sie viele Leute an, sahen hinter sich, zuckten mit dem Schultern und führten ihren Weg fort. An einem anderen Park machte Hikari halt, setzte sich auf eine der Parkbänke und starrte Löcher in den Himmel. Was denn nun? Zwei Tage, in denen Nichts geschehen würde. Rein gar nichts.

    Danke für die lieben Worte ^-^



    Zu Luna: Ich bin kein Typ der das alles bei Word tippt. Ich habe es am Anfang vom Thread gesagt und so ist es geblieben. Alles was ich schreibe entstand in genau diesem Moment in meinem Kopf. Deshalb sehe ich nicht wirklich, wer sich das alles ansieht.
    Allerdings freut es mich so oder so, dass sich im Stillen über die neuen Kapitel gefreut wird ^-^



    Zu Blaze: Vielen Dank für das Kompliment! Ich finde persöhnlich, dass sich das alles hier so toll entwickelt hat. Wenn man die ersten Kapitel liest und dann zu neuen Springt, merkt man wie sich meine Schreibweise drastisch ändert.
    Ich Freue mich auch tierisch dass ich dich mit meinem verkorksten Kopf zum lachen bringe ;D


    ich habe manchmal die Sorge, dass ich ab und an mit dem Gore-Faktor zu weit gehe. Auch mit Kuraikos Dialog war ich mir sehr unsicher, was ihr dazu sagen würdet...


    Vielen Dank, dass du (und wahrscheinlich noch andere) findest, dass ich Talent besitze und ich dich freue :)





    Ein kleiner Spoiler ;)


    Kuraikos geistige Gesundheit wird noch ihre höhen und teilen finden!
    Miuku wird auch noch erfahren wie sich pure verrückheit anfühlt. Beide werden auch eventuell die Seiten temporär durch "etwas" oder "jemanden" wechseln.

    Vielen Vielen Dank für all eure Hilfe bis hierher!
    Ich kann schon sehen, dass die Zahl an interessierten abnimmt, weil lange nichts mehr kam, aber ich sehe auch, dass ein paar von euch ganz gespannt sind, was die Schwestern noch so erwartet!
    Eure Wünsche sollen erhört werden!



    Kapitel 18: Licht gibt es auch, wenn du es nicht sehen kannst...


    Die Engelin lächelte der Katze weiterhin zu.


    Musik: https://youtu.be/oMcGBuL-kqU?l…jzY3Y_R7XdxQEDIcvzhvqV4Nt



    "Wenn du mit mir kommen möchtest, dann sei dir bewusst, dass du vielleicht nie wiederkehrst.", warnte Miuku ausdrücklich doch die Katze lies sich davon nicht beirren. Sie beharrte darauf, mit Miuku zu kommen.
    Der Regen prasselte auf die Steine und Miuku's Tunika wurde ganz Nass. "Dann bitte ich dich, mir zu helfen meine Schwester zu finden. Ich fühle, dass sie mich braucht...", bat Miuku und fasste sich mit ihrer Hand an ihr Herz.


    Sie dachte an ihre, einst lächelnde Schwester zurück. Die Vermutung des Engels waren jedoch deutlich positiver als die Realität. Die blond-haarige kniff ihre Augen zusammen und atmete tief durch. Sie sah hinter sich. Elke lächelte freundlich. Ein beruhigendes lächeln, dass Miuku an Kuraiko erinnerte.


    "Dann lass uns gehen!", schlug die Engelin schließlich vor und nahm Elke an der Hand. Zusammen verließen sie das Dorf, in dem es mehr Regen als Sonnenschein gab.
    Nach einem kurzen Marsch klärte sich der Himmel und gab das Magische blau wieder. "Einen so klaren Himmel gibt es selten.", bemerkte Elke fröhlich, während sie in das Wolkenlose blau starrte. Eine Idylle wie es die Frau schon seit Jahren nicht mehr erlebt hatte. Nicht in diesem Dorf zu bleiben, war das wichtigste für sie. All diese erinnerungen endlich hinter sich zu lassen.
    Hoffentlich war es nicht nur ein Traum. Elke schloss ihre Augen und atmete den süßen Duft der Freiheit in sich hinein. Der Duft der Freiheit... Frei von allen Ketten, die ihre Arme umschlungen. Endlich fliegen zu können.


    "Ich hoffe nur, ich bin nicht tot...", seufzte sie im eins mit sich selbst. "Nein, bist du nicht. Wir Engel sagen das!", beruhigte Miuku ihre neue Begleiterin und Freundin.
    "Auf deiner Suche hoffe ich, dir von nutzen zu sein.", sprach Elke.
    Schnell antwortete Miuku: "Aber natürlich! Ich hoffe, du kannst währenddessen dein inneres selbst wiederfinden. Ich hoffe auch, dass ich meiner selbst bleibe..."




    Musik:[url=''' [url'']

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    Jeder der am Haus vorbeiging wurde verstört. Das Gelächter hallte aus dem Haus. Tag und Nacht. Nachts war von umherstreifenden hämmern auf die Haustüre zu hören, mit den Worten: "ICH WERDE DICH AUSEINANDERNEHMEN, ZERSTÜCKELN, ZERSCHLAGEN, SCHWESTER!"
    Am Tag waren die Fenster stets mit einem Rollo verdeckt, doch das Gelächter hielt an.
    Jeder damit in Kontakt geratene wurde befragt und es schien als würde sich der Zustand mehr und mehr verschlechtern.
    "E-es war wirklich gruselig! Mit diesem Engel stimmt etwas nicht!"
    "Was haben Sie gehört?"
    "Ein röchelnden Unterton hatte sie gehabt. Ich konnte nur wenig verstehen..."
    "Was konnten Sie ausmachen?"
    "Ich konnte Worte und Sätze wie "Eingeweide" und "Das macht mich so an" hören... Ich weiß jedoch nicht, was sie gesagt hat...."
    "Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Sind Sie sich bei Ihren annahmen zu 100 Prozent sicher?"
    "Das bin ich. Sie MUSS zumindest etwas ähnliches gesagt haben."


    Das Schloss an der Tür knackte. Das was die Engel im inneren erwartete war erschreckend. Aufgerissene Fußböden, Wandbeläge und aufgekratzte Möbel und anderes Hausinventar.
    Lachen war aus der Richtung des Schlafzimmers zu hören. Mit Bögen gespannt trat ein Team aus Soldaten vorsichtig in das Haus ein. Eine Kuraiko mit langen und verwuschelten Haaren kehrte ihnen den Rücken zu. "Umdrehen! Langsam, damit wir dein Gesicht sehen!", befahlen sie.
    Langsam drehte sich Kuraiko um. Ihre Augen sahen komplett von Wahnsinn besessen aus. Ihre Mund war bis zu den Ohren hochgezogen und die schwarzhaarige sabberte komplett geistesverlassen. Sie wippte langsam hin und her.
    Da war jedoch etwas, was nur den Psychologen, die sich hinter den Soldaten versteckten, auffielen. "Was ist das an deiner Wange und das hinter dir?", fragten sie ernst.
    An Kuraiko's Wangen schienen blutige Flügel zu kleben. So als wäre sie stolz auf das Massaker hinter ihr rückte sie zur Seite. Eine zerfleischte kleine Fee zuckte auf der Bettdecke.
    "Sie hatte ihre Fee noch bei sich?!", fragte einer der Psychologen entsetzt.
    "Ihr müsst diese Miuku finden! Schnell!", befahl er ein paar Soldaten, die das Haus umzingelten. Diese Flogen, so schnell es ihnen möglich war davon.


    Musik: https://youtu.be/EALVJkJI7h8?l…jzY3Y_R7XdxQEDIcvzhvqV4Nt



    Miuku und ihre Begleiterin stoppten inmitten ihrer Schritte. Drei Gestalten in dunklen Tuniken entweihten den schönen Himmel. Es brauchte nicht zu viel Zeit da wusste Miuku wer es war. "Das sind doch... Elke, versteck dich! Schnell!", warnte Miuku ihre Freundin, welche hinter einem Baum Schutz suchte.


    Die Gestalten landeten auf dem Boden. Zu Miukus Überraschung warfen sie ihre Waffen nieder und knieten vor dem weiß bekleideten Engel. "Wa-", fragte sich Miuku, wurde aber von der linken Wache unterbrochen.
    "Eure Schwester ist in schwerer Gefahr! Bitte, kommt mit uns! Sie hat ihren Verstand komplett verloren. Wir haben niemanden der Genug licht in seinem Körper hat. Wir flehen Euch an...", bat er verzweifelt.
    "N-Nyaka ist verrückt?! Dann war es doch meine Schuld...", murmelte Miuku.
    Miuku nickte und sah hinter sich. "Elke, bitte bleib hier oder gehe zurück ins Dorf. Ich werde zurückkommen, aber meine Schwester... braucht mich dringender als jeder andere.", lies sie Elke wissen noch bevor sie den finsteren Wachen folgte.


    Miuku konnte das Lachen schon hören. Das Lachen einer Person, die Jeden Menschen ausweiden würde, wenn sie dürfte.
    Als die Engelin den Raum betrat traf sie der Schlag. Ihre Schwester hatte ihr Haus grausam zugerichtet.


    Musik: https://youtu.be/9HbLvPoOVjQ

    Ihre Schwester war in Ketten an den Pfosten ihres Bettes, während die Psychologen um sie herumstanden. Als sie die Ankunft der Schwester des Patienten bemerkten lief einer der beiden sofort auf sie zu. "Vielen Dank... Bitte, Sie müssen ihre Schwester wieder zur Vernunft bringen. Sie will alles und jeden Tot sehen... Könnt ihr etwas von eurem Licht auf sie übergeben? Bitte... Wir werden für Ihre Sicherheit garantieren.", flehte er. Miuku sah ihn entgeistert an, fasste sich ans Herz und nickte ihm zu. Erleichtert sank er zu Boden.


    Miuku trat näher an Kuraiko heran. "Schwester?", fragte sie ruhig. Beim Anblick ihrer Schwester wurde Kuraiko plötzlich ganz Still. So als wäre nichts fragte sie: "Miuku?"
    "Ja, ich bin es!", rief Miuku fröhlich und trat etwas näher heran. "Schwester bitte lass mich...", begann Kuraiko ruhig.
    Sie öffnete ihre vorher geschlossenen Augen wieder und gab ihre kalten und verrückten Augen zum Vorschein. "DEINE EINGEWEIDE ESSEN UND DEINEN ABGETRENNTEN KOPF KÜSSEN!!, schrie sie verrückt und wackelte hin und her. Erschrocken sprang Miuku zurück.
    Sie rappelte sich wieder auf und sah ihrer Schwester erschrocken dabei zu, wie sie versuchte sich gegen die Ketten zu wehren.
    "Versucht bitte, fünf funken eurer Magie auf sie überzubringen.", bat der Psychologe.
    Miuku versuchte sich, trotz des Geschreis von Kuraiko, zu konzentrieren und fokkussierte fünf Funken ihres Lichtes auf ihre Schwester.
    Plötzlich kippte Miuku um.


    In einem Wald, der ihr Vertraut vorkam, stand ein Mädchen in tiefschwarzem Kleid. Miuku hatte fünf Kristalle in ihren Armen. "Wer bist du?", fragte die Engelin das, ihr Gegenüberstehende Mädchen. Dieses Antwortete nicht. Es trat nur näher.
    Miuku hatte gewaltige Kopfschmerzen. Ein grelles Licht entsprang ihr.
    Das Mädchen aus ihrem Traum. Das war es womit sie sich verbunden hatte. Sie stellte sich vor das Mädchen im dunklen Kleid. "Gib mir die Kristalle. Ich gebe sie ihr. So wird deine Schwester wieder normal.", sprach sie.
    Miuku gehorchte.
    Die beiden Mädchen gingen aufeinander zu. Noch bevor das Mädchen im schwarzen Kleid etwas tun konnte, rammte das Mädchen im weißen Kleid die Kristalle gegen ihre Brust.


    Miuku fühlte erleichterung aber auch Schmerz. Sie fand sich wieder in Kuraikos Schlafzimmer. Sich den Kopf haltend stand sie auf. Kuraiko war von ihren Ketten befreit. Hatte sie es geschafft?
    Als Kuraiko das Aufwachen ihrer Schwester bemerkte, schlang sie ihre Arme um Miuku. "Danke! Danke! Oh was habe ich nur gesagt?! Es tut mir Leid.", weinte Kuraiko.
    "Es ist okay. Mir geht es gut.", beruhigte Miuku sie wieder. "Aber wir sind immer noch Feinde was unsere Gattung angeht...", murmelte Kuraiko als sie sich von Miuku löste. "Dann gehe ich wohl besser.", sagte sie ihrer Schwester und verlies das Haus und flog zurück zu Elke, sich den Kopf haltend.

    "Das war bestimm grauenvoll... Dennoch weiß ich nicht, was ich tun soll. Jetzt da ich nicht mehr die Macht besitze zu reden, und das für eine Zeit lang, weiß ich nicht wie ich mit dir in Kontakt bleiben soll, sollten wir uns trennen...
    Nach unserer Rast können wir natürlich gehen und deine Tochter suchen, aber was ist, wenn ich nach dir rufe und ich dich infiziere?", fragte sich Hikari Ratlos. Sie wollte das Leben ihres treusten Freundes nicht gefährden.

    Ach je... Es tut mir Leid, dass aus dem Kapitel nichts geworden ist... Jetzt kommt aber ein neues und (wem es noch nicht aufgefallen ist) gleich Updates der Bilder von den Schwestern!


    Viel Vergnügen!




    Kapitel 17: Was passiert mit meinem Kopf?


    Kuraiko sah ihrem Team ein wenig beim Trainieren zu, als sie den dreien plötzlich den Rücken kehrte. "Mir ist langweilig.", waren ihre Worte. Mit einem Mal war sie vom Trainingsplatz geflogen und als schwarzer Punkt in den Himmel aufgestiegen. Wann haben diese langweiligen Stunden endlich ein Ende? Wann kann ich SIE endlich töten gehen?, fragte sich Kuraiko leicht geistesabwesend.


    Musik: https://youtu.be/AB8o_VdvFpk?l…KElcdxUImxXYKqG91vdxzwrBH


    "Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich sie töten kann... Dieses lichtere Pack. Ich hasse sie... Aber wann habe ich sie einmal gemocht? Stand sie mir nicht mal nahe? Wen interessieren Gefühle von anderen? Niemanden. Zumindest mich nicht. Aber das muss es auch gar nicht. Ich werde sie aufspießen.", sagte sie zu sich selbst.
    Ihre Pupillen verkleinerten sich bei dem Gedanken an den Kadaver einer einst guten Freundin. Ihre Mund verzog sich zu einem lustvollen Lächeln. Nervös leckte sich die Engelin über die Lippen.
    "Vielleicht sollte ich vorher... Oder vielleicht...!", wollte die Engelin sagen, als sie von rufen von unten aus ihren, fast schon Perversen, Gedanken gezogen wurde.
    Genervt sank sie zu Boden. Luna sah sie erfreut an. "W-wir wollten dir zeigen, was wir können und haben uns gewundert, warum du nicht da warst...", beantwortete Luna die Frage, die in Kuraiko's Kopf herumwuselte. "Zeigt schon her. Ich brenne darauf, meine Augen absterben zu sehen.", antwortete Kuraiko genervt.
    Im inneren ihres Kopfes wirbelten noch immer die Gedanken toter Menschen umher. Sie war wie ein Vampir, nur das sie keine Durst auf Blut hatte sondern auf Rache und ein Massaker, das von ihr angerichtet wurde. Während Luna und die anderen beiden ihr bestes gaben, Kuraiko zu beeindrucken, starrte diese nur den Boden an. Was kann ich machen?! Wie töten? Oder doch lieber foltern?!, fragte sich Kuraiko, fast schon sabbernd. Ihre Gedanken flogen nach draußen. "Ach die Auswahl ist so groß!!!", rief sie lauthals. Verwirrt und verängstigt über Kuraiko's plötzliches rufen und Stimmlage sausten ihre drei Armeeanführer zu ihr.
    Die Engelin wuselte wie eine Irre in ihren Haaren umher. "Miuku! Miuku! Miuku! Miuku!", rief sie, lauthals Gackernd. Einer der Trainer auf dem Platz bekam das Merkwürdige Verhalten der Engelin mit, die inzwischen angefangen hatte, hysterisch zu lachen und entschloss sich dazu, einzugreifen.
    Er schlich sich an, während Kuraiko immer unkontrollierter lachte. Mit starkem Schlag auf dem Kopf fiel Kuraiko bewusstlos zu Boden. "Zuerst dachten wir, dieses Mädchen sei zu schön finster um wahr zu sein... Aber jetzt wird sie selbst mir zu gruselig. Zeit, dass wir nachsehen was in deinem Kopf los ist.", sagte der Mann besorgt, hob sich Kuraiko über die Schulter und schleppte sie zu einem Gebäude. "Ich schätze, wir dürfen gehen...", bemerkte Luna etwas sarkastisch. Schließlich war der Platz Menschenleer.


    Musik: Keine




    Etwas verschwommen machte Kuraiko wieder die Augen auf. Vor ihr befand sich das Gesicht eines männlichen, verbannten Engels, der sie besorgt und doch ernst ansah. "Sie sieht mir wirklich etwas instabil aus...", murmelte er besorgt. Er erschrak sich als Kuraiko ihn anschrie: "WO BIN ICH!" Sich sein Herz fassend, antwortete er: "In deinem Schlafzimmer..." Er deutete auf ein Bett, mit schwarzer Bettdecke und Lila-Wolldecke.
    "Wir haben uns gewundert, warum du so versessen auf... Leid bist?", fragte der Engel weiter. "Sie haben mich verraten. Ich will Rache.", antwortete Kuraiko knapp.
    "Dann tu das an Engeln, die dafür verantwortlich sind."
    "Das ist sie."
    "Wer?"
    "Meine Schwester."
    "Wie kannst du sicher sein?"
    "Sie muss."
    "Wie?"
    "Sie ist ein Engel. Sie muss sterben."
    "Was hat das mit deiner liebe zu Leid zu tun?"
    "Sie ist daran Schuld."
    "Verstehe..."
    Der Engel sah Kuraiko nachdenkend an. "Scheint so, als würde dir etwas Licht im Körper fehlen... Um genau zu sein, jeder einzelne Funken.", bemerkte der Engel. "Ich glaube, dass wir deine Schwester brauchen werden, damit du wieder einigermaßen klar im Kopf wirst... Selbst wir haben minimal fünf Funken Licht in uns. Alles darunter führt zu Anfällen wie diesen...", schlussfolgerte der Engel weiter.
    Er sprach mit zwei weiteren Engeln, einer männlich der andere weiblich. Nachdem er mit ihnen gesprochen hatte, verließen sie schnell den Raum. "Gehe für die nächsten Tage nicht zum Training. Hilfe ist unterwegs.", befahl der Engel und schloss beim aus dem Haus gehen die Tür mit einem magischen Schlüssel, der jedes Schloss öffnete.


    Kuraiko saß, perplex schauend, auf ihrem Bett. "Was hab ich denn falsch gemacht? Ich will dich doch nur Leiden sehen, Schwester."

    Hikari lächelte ein klein wenig, als sie sah, wie ihre Freundin endlich zur Vernunft kam.
    "Zum Glück... siehst du es endlich ein.", sagte die Magierin ihr etwas erleichterter.


    Sie setzte sich zu Elke. "Meine Geschichte hast du jetzt gehört. Warum erzählst du mir nicht von deiner? Ach übrigens; Ich werde wohl bis zum Ende des Monats nicht reden können. Ich schätze, damit müssen wir uns beide abfinden... Aber für dich wird es wohl angenehmer sein, wenn ich nicht rede. Auch Emotionen werden mehr und mehr gefährlich zum Ende des Monats. Ich habe dir ja bereits erklärt warum es für uns beide Gefährlich ist, Worte zu wechseln..."

    Hikari sah Elke einfach nur an. Emotionslos.


    "Wir müssen uns ausruhen. Warum verstehst du das nicht?", fragte sie.


    "Zu meiner Vergangenheit... Ich hatte eine Freundin, die auch viele Pakte mit Dämonen einging und schließlich das selbe Problem hatte wie du. Ich konnte sie nicht retten... Ich fand neue Freunde. Viele von ihnen starben. Eine überlebte, wie du, die Prozedur. Ich redete ein wenig mit ihr. Weil ich ein halber Dämon war, schmerzten meine Worte sehr. Sie überlebte es ebenfalls nicht. Das ist auch der Grund, warum ich weder Emotionen ausdrücke noch rede... Ich will dich nicht auch noch verlieren."

    KapITel 2: Hab keine Angst, Kind...




    Wie in Trance. Ein schleifendes Geräusch und weinende Kinder überall. Dann wieder unendliche schwärze. Das gekicher einer Person im schwarzen Mantel und viele Bunte Wände.


    Amaya wurde hin und her gerüttelt. *rüttel rüttel*. "Lass mich in ruhe.", murmelte die Katzenohr-infizierte so als wäre sie Zuhause.
    "Verdammte scheiße wach auf!", meckerte sie eine Stimme an und kurz darauf kam ein klatschendes Geräusch und ein schmerz auf der rechten Wange.
    Amaya sprang Wutentbrannt auf. Eigentlich wollte sie der Person kräftig ins Gesicht schlagen, aber diese wich gekonnt aus. "Meine Güte, mich wundert es nun weniger, dass du hier bist...", bemerkte der Junge spitzbübisch. Der Lila-haarigen fiel auf, dass der grau-braunhaarige ebenfalls mit Katzenohren verziert wurde. "Sag mal, was ist hier eigentlich los!", fragte die grünäugige wütend.
    "Wir alle haben Amnesie! Alles was wir wissen ist, dass uns die Dämonen nicht berühren dürfen...", erklärte der Junge so gut wie es ihm in der jetzigen Situation möglich war.
    "Halt mal an... Dämonen? Als ob es Dämonen gäbe! Ist dein Gehirn in aus deinen Öhrchen gelaufen?!", fragte Amaya entsetzt.
    Der Junge sah in einen finsteren Gang. "Du musst dich verstecken. Das haben die anderen schon getan! Ein Dämon kommt! Wenn er dich berührt verwandelst du dich auch in einen Dämon! Nimm deine Kiste und versteck dich irgendwo.", bat er Amaya und deutete auf ein silbernes Kästchen, dessen Verschluss einen niedlichen Katzenkopf zeigte.
    So ratlos sie auch war, packte sie das mysteriöse Kästchen, in welchem Platz für eine Waffe und ein paar andere Dinge war und sah sich nach etwas um, in dem sie sich verstecken konnte.
    Als das Mädchen nichts finden konnte, wurde sie von einer geisterähnlichen Stimme aus den Gedanken gerissen. "Mein Kind... Warte... Warte doch auf Mama...", sagte die Stimme ruhig. Sie kam aus der Richtung des dunklen Gangs. Amaya sah in den Gang hinein. Was sie dort erwartete lies dem Mädchen das Blut in den Adern gefrieren. Zwei weiß leuchtende Augen leuchteten weit hinten im Gang und waren dementsprechend klein. Doch mit jedem hallendem Schritt wurden auch die weißen Punkte in der ferne größer.
    Amaya konnte sich aus ihrem Schock reißen und entdeckte eine hölzerne Kiste. Gerade noch groß genug für sie und den Kasten.
    Schnell war sie hineingesprungen. Das verwirrte Mädchen versuchte, nicht allzu schwer zu atmen. Sie hielt den Atem an. Immer noch atmete etwas. Es war der Junge, der wohl kein Versteck fand.
    "Bleib ruhig mein Kind, Mama ist gleich da...", sprach die weibliche Stimme fast schon sadistisch.
    Vorsichtig hob Amaya den Deckel der Holzkiste hoch. Eiserne, lange und scharfe Finger, die mit Fäden bewegt wurden, hielten sich an der Wand fest. Das leuchten der Augen schien den Gang entlang. Ein paar Strähnen schwarzes, zerzaustes Haar lugten aus dem Gang hervor.
    Der Junge stand immer noch wie versteinert da. Versteck dich doch endlich!, rief Amaya innerlich und hasste den Jungen dafür, dass er so weinerlich war und einfach vor dem Monster stand.


    Sie hielt den Jungen so lange für Dumm, bis Amaya das Gesicht des Dämons erblicken durfte.
    Ein langes, metallisches Spinnenbein kam zum Vorschein und sieben weitere folgten. Die eisernen Hände drückten sich in den runden, weiß - rot gestrichenen Raum. Ein Gesicht, zusammengenäht aus Stoff, trat aus den Schatten hervor.
    Die weißen Augen scannten den Jungen und ein leichtes Gelächter kam von seitens des grausamen Monsters.
    Mit den langen, dünnen und scharfen "Fingern", strich dem Jungen die Wange entlang. Durch die Schärfe begann die Backe zu bluten.


    Der, in den Stoff eingeschnittene Mund formte die Sätze: "Alles wird gut mein Kind... Mama kommt um dich abzuholen."
    Mit diesen Worten tippte die Kreatur auf eines der Katzenohren des Jungen. Das grau-braun befehlet Ohr schwoll widerlich an.
    Man sah dem Jungen die schmerzen an, die er durchlitt, aber er hatte nicht den Mut zu schreien. Während das wachsende Geschwür den Jungen langsam einnahm, formten sich seine Finger um.
    Sie wuchsen auf unmenschliche länge und bewegten sich zu unmöglichen Stellen. Seine Beine rollten sich ein und verwandelten sich eine Art stelzen.
    Sein Gesicht...
    Ein Auge verschwand komplett, während das andere leicht blich, was hieß, dass er leicht Blind wurde. Seine Nase verschwand komplett.
    Der vorher normale Junge war nun etwas grausam ekelhaftes.
    Er sah sich um. Schnell verschwand Amaya in der Kiste. Warum? Warum war das eben geschehen?








    Krankheitsopfer: Amaya Worton; Elke Kirsch-Bruns
    Alter: 15 und 46
    Straftaten: Schulschwänzerei und unnötiger Einsatz von Leben
    Leichenfundorte: Unbekannt
    Zeugen: Amaya wurde zuletzt von Agent S.H. gesichtet wurde aber von versuch, leben zu beschützen, aufgehalten. Person floh.


    Info:
    Nach einem Tritt ins Schienbein war Detektiv S.H. Kurze Zeit Bewegungsunfähig. Auch wenn er versuchte, dem bedrohten Mädchen zu folgen, konnte diese fliehen und wurde von einer nicht bekannten Person entführt. Es haben sich noch keine Zeugen finden bzw. zum Fall befragen lassen.
    Fr. Worton war zur Tatzeit am Arbeitsplatz und es kann daher nicht davon ausgegangen werden, dass sie Zeugin am Fall Kirsch-Bruns oder Worton war.
    Mögliche Opfer:


    Bisher sind keine Weiteren Opfer zu erwarten.


    ~Rouge the Bat


    "Vollidiot.", sagt die Fledermaus. "Lässt sich von einem Schulmädchen-tritt ausser Gefecht setzen. Ich fasse es nicht. Seit dieser Maria, die der Krankheit zum Opfer fiel, ist er fiel schwächer geworden."
    Die Detektivin nahm ein paar Schlücke Wasser zu sich, knipste die Schreibtischlampe aus und verlies das Gebäude.

    Hikari verlor langsam aber sicher die Geduld. Innerlich grummelte sie.
    "Nein. Du wirst NICHT alleine gehen!", lies sie ihre Freundin ernst wissen und hielt sie an der Schulter fest. "Ich habe dir gerade gesagt, dass du zu Kräften kommen sollst. Überstürze nicht alles so leichtsinnig!", warnte sie wütend.


    Schließlich ging Hikari an Elke vorbei. "Weißt du was? Tu was du nicht lassen kannst. Verlasse dich in deinem Tode nicht auf meine Hilfe. Überlege es dir."
    Mit ihrer Magie setzte Hikari Elke auf dem Boden ab und lies die Wolke mit einem Fingerschnippen verschwinden. "Wenn du wieder so fit bist, kannst du bestimmt auch alleine laufen.", waren die letzen geschriebenen Wörter von ihr, bis sich Hikari wieder ihrem Altar näherte.




    (Hikari versucht einfach, über die Dinge der Vergangenheit hinwegzukommen und in dieser Phase vergleicht man nunmal mit der Gegenwart :justunsicher: )

    "Das hört sich interessant an... Jedoch weiß ich nicht, ob ich mitkommen sollte.", bedauerte Hikari. Noch immer mit Sorge erfüllt, sah sie sich um.
    Es schien hier im Himmelreich nichts ungewöhnliches zu geben. Warum auch? Womit hatte die Freundin der Magierin auch gerechnet. Es war nun einmal nicht leicht, einfach so jemand toten zu finden.
    "Nimm mir das nicht übel, aber es ist ziemlich Dumm, direkt wieder so durchstarten zu wollen. Komm erst einmal zu Kräften.", warnte Hikari ihre Freundin.
    Ich will dieses "Barbaria" nicht gefährden... Ich wurde nun einmal nicht für Kontakt mit Menschen geschaffen. Das hätte ich aber auch schon früher erkennen müssen. Schon sehr viel Früher. Wenn ich meiner Freundin geholfen habe, werde ich mich vielleicht nu hier oben aufhalten oder mich wegschließen...