PrivatRPG von Darksilver12 und BlazetheCat

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    • PrivatRPG von Darksilver12 und BlazetheCat

      Ein Privat RPG von Darksilver12 und mir

      Charaktere:
      Hikari Yamane (Magier/Gestaltwandler) von Darksilver12
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      Name: Hikari Yamane
      Rasse: Magier/Gestaltenwandlerin; Lichtern und schwarze Magie/ Engelsflügel-zeichen
      Charakter: zwiegespalten, freundlich, weise, ruhig, klug, mysteriös
      Aussehen: Sie hat ein Engelähnliches aussehen und sogar zwei Flügel auf dem Rücken. Beide wechseln von einem schwarz in ein lichteren Weiß über und ihr Haar ist oben schön weiß und wird unten ebenfalls schwarz. Oben auf ihrem Kopf ist eine kleine, nach oben stehende, Strähne. Sie ist geformt wie ein Stern. Ihre Haare sind leicht gewellt und ihr Pony gespalten. In der Mitte der Stirn ist eine schwarze Strähne und je zwei die an den spitzen Ohren entlanglaufen.
      Ihr Zeichen ist ein weißer und ein schwarzer Engelsflügel auf dem linken und rechten Oberarm. Links ist der helle und rechts der dunkle Engelsflügel.
      Ihr Kleid ist links dunkel und hat unten spitze Zacken, die sie unter anderem auch als Magiequelle verwenden kann und rechts ist eine helle Seite, welche unten geschwungene Enden.
      Ihre Schuhe sind Elfenschuhe die unten ebenfalls schwarz und oben weiß sind. Zudem trägt sie eine schwarze Strumpfhose.
      Gesicht: Wie bei einem Typischen, gut ernährten Anime-Mädchen. Ihre Augen sind zweifarbig. links grau-weiß und rechts schwarz-grau.
      Statur: Durchschittlich bis dünn
      Größe: 1,76 cm
      Im Kampf: Sie holt sich ihren Stab, der ähnlich wie ihr mal ist. Links ist ein Heller Flügel und rechts ein Dunkler, nahe der grauen Energiekugel, welche von einem Heiligen Licht umschlungen ist. Der Griff des Stabes ist komplett Golden und vor der Kugel sind die beiden Flügel, die einen Kreis um die Kugel bilden. Der Flügel der aufleuchtet, Zeigt die Art der Magie an. Leuchten beide auf, benutzt sie die Gestaltanwandlung um den Gegner zu verwirren oder zu fliehen.
      Sie überstürzt nichts und wartete oft auf den Gegner um zu Kontern. Frontal greift sie kaum an und sie besitzt die Fähigkeiten, einen Schwert und einen Bogen zu benutzen, den sie sich zaubern kann.
      Besondere Fähigkeit: Wenn sie genug positive oder negative Energie sammelt, kann sie sich, je nach dem von was sie mehr hat, in einen lichteren Halbgott oder einen finseteren Halbgott verwandeln. In dieser Phase kann sie nur Attacken dieser Art verwenden, jedoch gerät sie nicht so schnell aus der Puste vom Zaubern.
      Stärken: Denkt schnell genug um die Taktiken des Gegners zu durchschauen, sie kann gut klettern, sie ist eine gute Schauspielerin und in einer Rolle fast so, als wäre sie es wirklich, sie schwimmt gut
      Schwächen: Ihre Klugheit ist manchmal zu ihrem Nachteil, ist immer sehr ernst, aber auch sehr freundlich und Humorvoll


      Elke Kirsch- Bruns von mir
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      Name: Elke Kirsch- Bruns
      Alter: 46
      Wesen: Sterbliche/Gewöhnliche/ Katze
      Charakter: Elke strotzt nur so von fanatsiereichen, raffinierten Ideen. Sie kann auch etwas verspielt, anschmiegsam und hartnäckig sein, aber trozdem würde sie für ihre Freunde alles tun. Aufopferung während eines ausichtslosen, harten Kampfes steht für die Lehrerin sets an erster Stelle. Oberste Piorität hat auch, dass sie immer ihre Schüler glücklich sehen will, sollten diese einmal traurig sein, bricht dieser Anblick Elke das Herz und sie versucht den Traurigen mit all ihren zu Verfügung stehenden Mitteln aus seiner leichten Deprission zu locken. Wenn die tapfere Magierin sich ein Ziel gesteckt hat, will sie es wegen ihrer Hartnäckigkeit und wegen ihren Ehrgeiz, egal wie hoch dieses Ziel auch zu erreichen sei, auf jeden Fall strahlend mit Erfolg schaffen. Die Beamtin sorgt sich sehr um ihre Freunde, sollten diese also von Feinden bedroht werden, würde Elke alles unternehmen um ihre Freunde zu retten.
      Aussehen: Haare: blonde, kurze, glatt gekämmte Haare
      Augen: blaue, schmale, runde, kleine Augen
      Gesicht: ovales Gesicht, kleines Grübchen am Kinn, welches lacht, wenn sie lacht,
      Statur: schlank
      Größe: 1,70 m groß
      Fellfarbe: rotes, glatt gekämmtes Fell
      Fähigkeiten: Elke kämpft mit einem Lineal, welches sie in ihrem bei sich habenden blauen Rucksack hat.
      Stärken:setzt sich immer für andere ein, stellt das Leben anderer über ihr eigenes, ist also sehr selbstlos
      Schwächen:ist zu naiv, verlässt sich zu schnell auf fremde Menschen und vertraut diesen recht zügig
      Kurze Vorgeschichte: Elke genoss ihre Kindheit sehr, bis sie eines Tages ihre Eltern bei einem Autounfall verlor. Sie selber bleib daheim um für ihre Prüfung zu lernen, welche sie bestehen musste um Lehrerin zu werden, so wie ihre Mutter. Melanie Kirsch- Bruns sagte einmal zu ihrer Tochter, dass es es ihr größter Wunsch sei, wenn Elke in ihre Fußstapfen treten und an der Schule wo Elke unterrichtet wurde und wo Melanie auch unterrichtet wurde, ihre Berufung finden würde. Elke wollte diesen letzten Wunsch natürlich nach dem unerwarteten und viel zu schnell kommenden Tod erfüllen Nun untericht sie stolz ihre erste eigene Klasse.


      Elke saß auf einer Bank im Park. Die Bena Bäume färbten ihre von Natur aus gelben Blätter schwarz. Die Beamtin seuftzte traurig auf.
    • Hikari kam an der traurigen Gasse, in der Elke alleine saß, an und sah die Blätter. Sie erkannte, dass mit der Person vor ihr etwas nicht stimmte.
      Ihre lichtere Magie war zu dem nicht imstande, aber ihre schwarze Magie war das Sehr wohl.

      Um die traurige Fremde fröhlich zu machen, sprach sie folgende Worte:

      "Kalte Tropfen wie der tot. Der Regen färbt sich rot. Lass keine Zweifel zu. Treib die Dämonen ab. Leg die Ängste ab. Schrei alles heraus was dich verdorben hat..."

      Sie legte ihre Handseiten aneinander und ein schwarze Wolke wurde gegen alle schwarzen Bäume der Art geschleudert. Alle Bena Bäume wurden zu Sakura Bäumen.
      Die fröhlich pink leuchtenden Kirshcblüten flogen durch den Wind. Hikari lief zu der Beamtin. Sie wollte ihr nicht sagen, dass sie das zu verantworten hatte. Zuerst wollte die Magierin sehen, was die Frau wohl zu der veränderten Atmosphäre sagen würde.
      Alles hat schlechte Folgen, selbst wenn es richtig erscheint...
    • Nun war Hikari doch etwas enttäuscht, dass der Beamtin die Bäume har nicht aufzufallen schienen.
      Die Magierin räusperte sich. "Sehen diese Bäume nicht einfach schön aus. Mich muntert es immer auf, wenn ich sie sehe!"
      Gespannt sah Hikari zu der Fremden. Die Engelin hatte doch so lange niemanden mehr gesehen! Als alles unterging war sie ganz alleine. Und trotzdem sprach keiner mit ihr. Nennen sie "Cosplay-Freak" oder sagen zu ihren Kindern, "Schau weg Timmy. Die verrückte da hat keinen guten Einfluss auf dich!"

      Ein Gespräch mit jemand genauso traurigem würde ihr bestimmt helfen, aber selbst diese liebe tat lies die Person kalt. War sie wohl einer dieser Leute, die sie einfach nicht ansahen, aus Angst, dass sie Hikari kennen würde? Weit und breit war aber keine Menschenseele. Das konnte also nicht der Grund sein.
      Alles hat schlechte Folgen, selbst wenn es richtig erscheint...
    • Die Indirekte Einladung, sich neben den neuen Bekannten zu setzen, nahm Hikari natürlich an. Sie streckte der Katze die Hand hin und wollte sich auch vorstellen.
      "Man nennt mich Hikari Yamane! Es freut mich, mit dir Bekanntschaft zu machen, Elke!"
      Sie lehnte sich zu Elke vor und flüsterte ihr zu: "Ein kleines Geheimnis! Diese Bäume... Die habe ich erschaffen! Mit Magie!"
      Alles hat schlechte Folgen, selbst wenn es richtig erscheint...
    • Hikari klatschte begeistert in die Hände.

      "Ui!", rief sie erfreut, "Deutsch war in der Magierschule immer mein Lieblingsfach!" Sie grinste fröhlich. "Mit der Magie konnte man andere Sprachen für gewisse Zeit verstehen und sprechen! Natürlich haben wir auch das schreiben und lesen gelernt."

      Hikari stand von der Bank auf und drehte sich verträumt im Kreis. Ihr Zweifarbiges Gewand flatterte mit den pinken Kirschbäumen im Wind, während sie sich drehte.

      Nach der kleinen Drehung seufzte sie erleichtert auf und setzte sich wieder zu Elke.
      Alles hat schlechte Folgen, selbst wenn es richtig erscheint...
    • "Mich auch", erklärte Hikari.
      "Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass den kleinen Mädchen und Jungen dein Unterricht gefällt! Du siehst mir sehr freundlich aus!", bemerkte die Magierin.


      "Hm... Allerdings... Du siehst etwas... traurig aus. Ich habe dich hier auf der Bank ganz alleine Sitzen sehen.... Wenn ich den fragen darf, was war, oder ist, denn los?"
      Plötzlich komplett verändert, warnte Hikari: "Wenn es sein muss, Zauber ich es aus dir raus..."
      Das Mädchen gab sich selbst eine Backpfeife, schüttelte den kopf hin und her und erklärte beschämt: "V-verzeihung! Es tut mir Leid... Das..." Ihre dunkle Seite Übernahm, "... ist nur meine Persönlichkeit. Ich bin nämlich verrückt. ich denke ich bin Magisch, aber das bin ich nicht."
      "Hör auf damit!"
      "Helfen Sie mir, ich brauche professionelle Hilfe!"
      "Das ist nicht wahr!"

      Sie sah aus wie ein Kleinkind. Eine kleinfamilie, die Zufällig vorbei kam, sagte zu ihrem Kind: "Hier ist es nicht sicher, Madita. Lass uns schnell von diesen Geisteskranken weggehen!" Das Kind nickte und folgte, besorgt auf die, mit sich selbst redende, Hikari schauend.
      Alles hat schlechte Folgen, selbst wenn es richtig erscheint...
    • Nicht wundern, dass ich hier viel von Anime reinpacke... Ich habe gerade "Blue Exorcist" fertig gesehen :D
      Deshalb habe ich noch eine Fangirlartige Liebe gegen Rin.
      Bitte nicht wundern, wenn ich ein paar seiner wunderhübschen Dämonen-Aspekte mit einfließen lasse XD

      Hikari, noch immer von ihrer Dunkelheit aufgefressen, erklärt der Beamtin: "Deine, ach so zarte, Tochter ist wahrscheinlich eh schon tot!"
      Schwarze Flammen bildeten sich um Hikari, als sie mehr und mehr zu lachen begann.
      Mit Dämonisch verzogenen Augen, starrte sie Elke an. "Gib deine dumme Tochter auf! Du wießt doch selbst nur zu gut, wo sie jetzt ist!"

      Die Sonne ging langsam unter. Der Dämon in Hikari wuchs. Würde sie weiter so machen, würde sich der Dämon wohl festsetzen und sie würde zu einem Halbdämon werden.

      Alle Leute, die im Park ankamen, flohen gleich wieder, als sie Hikari erblickten, der inzwischen ein Schwanz gewachsen war. Lang, buschig und schwarz. Auch dieser Stand unter den dämonischen Flammen.
      Der Zauberstab, den sie hatte veränderte sich ebenfalls. Er verwandelte sich in ein Schwert. Der Dämon hatte fast komplette Kontrolle über Hikaris Körper.
      Ihr schönes, weiß - schwarzes Kleid wurde von den Flammen zerfetzt und von denselbigen zu einem Mantel gemacht.
      "ICH HABE KEINE LUST, MEHR UND MEHR ANGESTARRT ZU WERDEN!"
      "VERRÜCKTE?! DIE DIE HIER VERRÜCKT SIND, SEID DOCH ALLE IHR!"

      Sie zog ihr Schwert und hielt es Elke mit der Spitze entgegen. Mit einem, mit scharfen zähnen gespickten grinsen, rief sie ihr zu: "Ich bring dich zu deiner geliebten Tochter! Was hältst du davon?!"


      Nochmal Entschuldigung, für diese Fanfictionmäßigen Geschehnisse, die an diesen Anime "angelehnt" sind. Ich mag diese Dämonenform einfach gerne XD
      Alles hat schlechte Folgen, selbst wenn es richtig erscheint...
    • Erstaunt über das wütende verhalten Elke's, verlor der Dämon sein grinsen.

      "Was reagierst du so dämlich? SIE ES EIN, DASS SIE TOT IST! DU KANNST SIE NICHT WIEDER BEKOMMEN, ICH GEBE SIE DIR NICHT!", brüllte der Dämon und packte Elke am Kragen, um die beamte zu erwürgen. "So einen schmerzvollen Tot hast du verdient, du Närrin!", entgegnete der Dämon.

      Plötzlich riss sich ein kleines Mädchen, dessen Eltern mit ihr fliehen wollten, von diesen los und rief in Hikaris Richtung.
      Hikaris Atem stoppte. Abprubt lies sie Elke fallen und sah das Mädchen mit einem verachtenden Blick an. Mit einer kalten Stimme fragte sie Missmutig: "Was willst du hier?"
      Anstatt Angst zu haben, schrie das Mädchen "Geh weg!" und stürzte sich Hikari. Mitsamt dem Mädchen viel sie um, doch auf dem Boden, packte sie das Mädchen und warf es gegen einen der Sakura-Bäume.
      "Dachtest du, dass würde etwas bringen?", fragte der Dämon. "Sie gehört jetzt mir!"
      Alles hat schlechte Folgen, selbst wenn es richtig erscheint...
    • "Es wäre mir eine Freude, alles endlich zu beenden.", rief der Dämon grinsend, packte Elke wieder und wollte mit dem Schwert zustechen.

      Ihre lichtere Form, hielt ihren Arm, mitten im zustechen fest.

      Sie konnte nicht reden. Sie konnte nur, beten, dass Elke sie hörte. Durch Gedanken. Elke... Hörst du mich? Ich schäme mich so. Wie konnte das nur passieren? Ich kann nicht glauben, dass ein Dämon von mir besitzt ergriff.. Bitte, wenn du mich hörst, zähme ihn für mich. Er wird bestimmt nützlich. Alles was ich tun kann, ist, dir helfen, nicht getötet zu werden.
      Alles hat schlechte Folgen, selbst wenn es richtig erscheint...
    • Verwirrt und Gleichzeitig fröhlich über die Umarmung, sah der Dämon auf die Katze herab. "WAS ERLAUBST DU-", fing er an, aber er vernahm die Worte der Beamtin. "Ich habe sie gesehen.", antwortete er

      "Sie saß am Straßenrand, nicht beachtet von irgendwem."
      "Sie schien zu weinen, also ging ich zu ihr."
      "Sie fragte, wo ihre Mama sei, aber ich sagte ihr, dass sie sie heute nicht mehr sehe."
      "Sie schrie mich an, dass ich lügte, aber das tat ich nicht. Sie lief, ohne es zu merken, durch die Menschenmassen, nach ihrer Mutter schreiend, nicht wissend, dass sie niemand mehr hörte."

      Das kleine Mädchen stand wieder auf und begann zu schluchzen. "Ist es also wahr, Mami? Hörst du mich wirklich nicht?!"
      Die kleine Stand auf und rannte auf Elke zu, um gegen sie zu rammen. Da, wo sie gegen Elke rennen sollte, trat das Mädchen nur ins leere. Auf der anderen Seite von Elke, fragte sie: "Mama? Mama! Schau mal! Hier bin ich! Siehst du mich?" Sie zog Grimassen.

      Der Dämon schüttelte den Kopf. "Sie kann dich nicht hören." Ein schwarzer Geist trat aus dem Körper von Hikari. Umringt mit blauen Flammen, formte er sich zu einem Menschen heran.
      Ein Junger Mann im Teenager alter, mit leicht abstehenden Ohren. Mit einer normalen Jugendlichen Stimme, sah er erst Hikari und dann Elke an. Sie gehört wieder dir.
      Ich konnte nun einsehen, dass es keinen Sinn hat, sich an das Leben zu klammern.


      Er drehte sich um und der Dämonenschweif, der eben noch bei Hikari zu sehen war, war zu sehen. Hikari hatte ihn nicht mehr.

      Die Magierin fiel in sich zusammen.
      Alles hat schlechte Folgen, selbst wenn es richtig erscheint...
    • In Krankenhaus-klamotten wachte die Magierin in einem Bett auf, dass ihr ganz schön Angst machte. Überall war es so komisch weiß. Solche Gebäude kannte sie noch nicht.
      Sie sah eine Frau am Ende ihres Bettes sitzen. Der Blick der schwarz-weiß Haarigen war noch sehr verschwommen, aber sie erkannte, dass es nicht Elke sein konnte.
      Die Haare waren Fruchtig Orange und die Kleidung war auch weiß.
      Die Frau musste wohl das bewegen von Hikari bemerkt haben, denn sie riet: "Bleiben Sie lieber liegen. Ihr Körper befindet sich in einer nicht so guten Verfassung. Es sind zwar keine Körperlichen Wunden vorhanden, aber Ihre Kräfte sind begrenzt."

      Die Magierin verstand kein Wort. Sie wollte sprechen, fand aber nicht die Kraft dazu. Was war nur geschehen? Sie konnte sich an nichts erinnern. Die Frau hielt merkwürdige Papiere in der Hand, an denen sie etwas ankreuzte. Sie begutachtete Hikari immer wieder genau und kreuzte dann wieder etwas an.

      Schließlich setzte die Frau sich vom Bett auf und versicherte mit einer warmen Stimme: "Es wird ihnen in ein - zwei Tagen wieder besser gehen."
      Da sah Hikari auch das Gesicht. Wenn man die verschwommene Sicht als "sehen" bezeichnen konnte. Alles was sie erkannte, war eine Brille. Mehr nicht.

      "Eine Frau, einer Katze ähnlich, hatte Sie hergebracht. Vielleicht hilft ihnen das auf die Sprünge?", versuchte die Dame zu helfen.
      Röchelnd flüsterte Hikari: "Elke?"
      "Bleiben Sie ruhig. Sie ist hier. Wollen sie "Elke" sehen?", fragte die Frau warm
      Hikari nickte und die Frau verschwand aus dem Zimmer. Hikari hatte unglaubliche Angst vor der Frau. Sie hatte das Gefühl, sie wäre entführt worden. Nicht nur das. Sie hatte auch das Gefühl, jemand hatte sie vor kurzer Zeit noch besessen. Sie hatte das Gefühl, als habe ihr Körper ihr kurz nicht gehört.
      Alles hat schlechte Folgen, selbst wenn es richtig erscheint...