Costa Concordia - Kreuzfahrtriese vor Italien gekentert

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    • Costa Concordia - Kreuzfahrtriese vor Italien gekentert

      Gehört hat unterdessen sicher jeder von dem Kreuzfahrtriesen Costa Concordia. Das Schiff rammte Felsen, ein Felsenriff oder was auch immer und kenterte vor Italien bei der Insel Giglio. Dramatische Szene, tägliche Berichte und aktuell glaube fünf Tote. 16 Menschen werden noch vermusst, darunter elf Deutsche. Insgesamt fasst das Schiff mehr als 4000 Personen, der Kapitän war einer der ersten, der das sinkende Schiff verließ .... und wurde verhaftet/ angeklagt. Derzeit liegt die Costa Concordia auf einer Felskante und droht abzurutschen und vollständig zu sinken.


      Die Bilder finde ich wirklich dramatisch. Wirklich vorstellen kann man sich so etwas nicht. Stellt euch vor ihr wacht auf und quasi vor eurer Haustür dann solche Bilder.... (Quelle: spiegel.de, dpa)


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    • Die ganze Angelegenheit ist wirklich tragisch :/
      Meine Gedanken gelten denen , die noch in diesem Schiff festsitzen.
      Sofern es noch welche sind.

      Es bleibt wohl abzuwarten , wer Schuld an diesem Disaster ist .
      Dem Captain und der Crew wird ja relativ viel angelastet...
      Allerdings hab' ich heute gehört,dass es tatsächlich wohl technische Probleme gewesen sein könnten.


      Welche Meinung zur Schuldfrage habt ihr denn?
    • Pah, ich dachte immer, ein Kapität sinkt mit seinem Schiff. Was für eine lasche Mentalität. :only-rolleyes:
      Aber nun gut, als Verantwortlicher für das Schiff wundert es mich nicht, dass er erstmal vorläufig festgenommen wird. Wie man "einfach so" einen Felsen rammen kann, will mir nicht ganz in den Kopf. Bleibt abzuwarten, was passiert.

      Schon verrückt, da fängt das Jahr gerade erst an und schon gibt es wieder so dramatische Meldungen ... Manche Dinge ändern sich wohl nie.

      "The only entertaining thing about '3D' is that it looks like the emoticon for 'topless woman wearing an apron'."

    • "Am Freitag um 21.06 Uhr postet Facebook-Mitglied Patrizia T.: 'In Kürze wird die "Concordia" der Costa Crociere sehr, sehr nah an uns vorbeifahren. Einen Riesengruß an meinen Bruder, der in Savona endlich von Bord gehen wird, um ein bisschen Urlaub zu machen.' Wann denn genau das Schiff zu sehen sein werde, fragt ein User. 'Um 21.30 Uhr, wie immer', antwortet ein anderer. Mit dem Bruder der 46-Jährigen ist aller Wahrscheinlichkeit nach Antonello T. gemeint, seines Zeichens Maître auf dem Kreuzfahrtschiff 'Costa Concordia'. Der 'Corriere della sera' hatte am Montagmorgen berichtet, dass der umstrittene Kapitän des Schiffs den Oberkellner am Unglücksabend zu sich auf die Brücke bestellt habe, um ihm die Küste aus der Nähe zu zeigen. 'Antonello, guck mal, wir liegen direkt vor deiner Insel', soll jemand zu dem Angestellten gesagt haben, der auf Giglio geboren ist. 'Achtung, wir sind ja total nah an der Küste', soll er geantwortet haben. Doch da war es schon zu spät. (...)" weiter lesen


      Außerdem: Wie das Ehepaar Mayr den Untergang er- und überlebte: Klick
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    • gott.. ich mag altmodisch wirken, aber ich bin der meinung der das Kapitän gefälligst der letzte zu sein hat, der das schiff verläss, oder eben mit diesen untergeht. Das er verhaftet worde geschied ihn ganz recht.

      Ich hoffe nur sie finden die restlichen leute..

      Man diese blöden Italiener... Warum müssen die Mensch immer so ausgefallene dinge tun, und unschuldige dabei in gefahr bringen.. oder sogar in den tot schicken..
    • Unterdessen droht dort ein Unwetter mit Wellen von über einem Meter. Meinungen von Experten sind unterschiedlich, ob das Schiff festsitzt oder um die 90 Meter absinken könnte. Fünf weitere Todesopfer wurden zudem gefunden...

      Unheimlich auch folgendes:
      "Einige der Überlebenden berichten unterdessen von einer unheimlichen Verbindung zum Untergang der "Titanic": Valentina Capuano, 30, und ihr Bruder fühlen sich an das Schicksal ihres Großonkels erinnert. Er starb vor knapp hundert Jahren beim spektakulären Untergang des einst größten Schiffes der Welt. "Es war, als ob sich diese Geschichte wiederholt", sagte Capuano. Ihre Großmutter Maria hatte immer erzählt, dass deren Bruder Giovanni im Alter von 25 Jahren auf der Suche nach Arbeit nach London ausgewandert war. Dort fand er einen Job als Kellner auf der "Titanic" und wurde zu einem der mehr als 1500 Todesopfer."

      Quelle: stern.de
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    • AstroTiger schrieb:

      Unterdessen droht dort ein Unwetter mit Wellen von über einem Meter. Meinungen von Experten sind unterschiedlich, ob das Schiff festsitzt oder um die 90 Meter absinken könnte. Fünf weitere Todesopfer wurden zudem gefunden...

      Unheimlich auch folgendes:
      "Einige der Überlebenden berichten unterdessen von einer unheimlichen Verbindung zum Untergang der "Titanic": Valentina Capuano, 30, und ihr Bruder fühlen sich an das Schicksal ihres Großonkels erinnert. Er starb vor knapp hundert Jahren beim spektakulären Untergang des einst größten Schiffes der Welt. "Es war, als ob sich diese Geschichte wiederholt", sagte Capuano. Ihre Großmutter Maria hatte immer erzählt, dass deren Bruder Giovanni im Alter von 25 Jahren auf der Suche nach Arbeit nach London ausgewandert war. Dort fand er einen Job als Kellner auf der "Titanic" und wurde zu einem der mehr als 1500 Todesopfer."

      Quelle: stern.de


      Um ehrlich zusein habe ich das auch schon irgendwie mit der Titanic in verbindung gebracht.. naja hoffen wir mal das sie die restlichen leute noch finden..
    • Matthias Hanke sitzt mit Freunden beim Abendessen im Restaurant der "Costa Concordia", als plötzlich ein knarrendes Geräusch erklingt. Das Schiff neigt sich leicht zur Seite, Gläser und Flaschen fallen um - für Matthias Hanke kein Grund zur Panik. "Ich dachte, das läge am Wellengang", erinnert sich Hanke. Zwei Durchsagen sollen die Passagiere beruhigen: Es gebe einen technischer Defekt, alles sei in Ordnung.

      An Bord bricht Panik aus
      Dass das Kreuzfahrtschiff vor der Insel Giglio auf Felsen gelaufen ist und so schwer beschädigt ist, dass es innerhalb der nächsten Stunden voll Wasser laufen wird und zur Seite kippt - davon ahnen die 4.200 Menschen an Bord noch nichts.

      Doch ein zweiter Ruck geht durch das Schiff, es neigt sich immer stärker. Einige Passagiere werden unruhig, ziehen sich ihre Rettungswesten an. Andere wie Hanke und sein Bekannter Marcel Zuhn bleiben ruhig sitzen. Als dann doch das Katastrophensignal ertönt, bricht Panik aus. "Die Leute sind durcheinander gelaufen, haben geschrieen und angefangen, andere Menschen aus dem Weg zu schubsen", sagt Marcel Zuhn. "Es wurde keine Rücksicht auf Frauen, Kinder oder ältere Personen gelegt. Jeder rettete sich selbst."

      Rettungsboote nur für Angestellte
      Diese Erfahrung müssen die Beiden dann auch auf ihrem Notfalldeck machen, dem Ort wo sie sich im Falle eines Unglücks einfinden sollten. Eine Rettungsinsel wird ins Wasser gelassen, doch ein Platz wird ihnen verwehrt. Das Boot ist für die Angestellten des Schiffes reserviert: "Not for Passengers, for Crew only", heißt es. Die beiden Männer versuchen daraufhin auf die andere Seite des Schiffes zu gelangen, wo es angeblich mehr Rettungsboote gibt. Auf dem Weg dorthin treffen sie zwei ältere deutsche Frauen, die kein Englisch sprechen und sich mit der Crew nicht verständigen können.

      Verzweifelt versuchen die beiden Männer mit den älteren Damen an der Hand dem steigenden Wasser zu entkommen, als das Schiff erneut einen Satz macht. Ein starker Wassersog entsteht, Hanke und Zuhn verlieren die Hände der beiden Frauen. Plötzlich gehen die Türen zum Fahrstuhlschacht auf und reißen die beiden Frauen in die Tiefe. "Ich hörte noch einen ganz kurzen, spitzen Schrei, dann waren sie einfach weg." Die beiden Frauen aus Offenbach gelten bis heute als vermisst, genau wie 27 andere Passagiere und Crew-Mitglieder.

      Eiskaltes Wasser und vollkommene Dunkelheit
      Auch Hanke und Zuhn werden getrennt. Aber: Sie können sich festhalten und entkommen dem fatalen Wassersog. In vollkommener Dunkelheit und im eiskalten Wasser versuchen die beiden Männer sich aus dem Schiff zu retten. Matthias Hanke, der sich durch das Schiffswrack hangelt und nach einem Ausgang sucht, wird am Ende von drei Crew-Mitgliedern aus dem Wasser gezogen.

      Und Marcel Zuhn kämpft sich an einem Treppengeländer Meter für Meter auf ein oberes Deck und dann nach draußen. Es ist ein enormer Kraftakt, aber er schafft es. „Ich habe mich einfach immer weiter festgehalten“, erinnert sich Zuhn. Beide Männer werden schließlich von einem Boot der Küstenwache aufgenommen und an Land gebracht.

      Ein Gefühl wie auf der Titanic
      Auch das Ehepaar Honvehlmann aus Oer-Erkenschwick war an Bord der "Costa Concordia" und fühlte sich wie auf der Titanic. "Wir waren im voll besetzten Restaurant, als sich plötzlich der Boden bewegte", erinnert sich Peter Honvehlmann. "Das Schiff lag schräg und alle Sachen rutschten von den Tischen. Leute fielen von ihren Stühlen." Die Besatzung half nicht, erinnert sich seine Frau Teiksma Mieling: "Da war keine Hilfe. Nichts war da."

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    • Die Titanic-Vergleiche sind schon .... :mh:

      "Während sich die "Costa Concordia" nach der Kollision mit dem Felsen auf die Seite legte, soll in einem der Restaurants das Lied "My heart will go on" aus dem Film "Titanic" gespielt worden sein.

      Ein Schweizer Passagier bestätigte dies am Donnerstag der britischen "Sun". Er habe sich in einem der Restaurants befunden, als durch die Lautsprecher die Musik aus dem Film mit Kate Winslet und Leonardo DiCaprio klang, berichtete Yannic Sgaga. "Das ist mir im Kopf geblieben, weil kurz darauf das Chaos ausbrach." Die Bilder aus dem Film, das könne er jetzt sagen, seien "sehr viel realistischer als man glauben könnte", so der Überlebende."

      Quelle: spiegel.de

      Das Unglück passierte doch glaube zum 13. Januar. Was hätten Menschen gesagt, wenn dies drei Monate später passiert wäre?
      Unterdessen ist zudem das Schwesterschiff "Costa Serena" losgedampft und nimmt teilweise die gleiche Route bzw. kommt wohl gleich zweimal an der Unglücksstelle vorbei - mit ebenfalls mehr als 4000 Menschen.
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    • "Den Rettungskräften auf Giglio ist es gelungen, fünf weitere Opfer zu lokalisieren, teilte der Chef des italienischen Zivilschutzes, Franco Gabrielli, mit. Sie konnten mit Hilfe von Unterwasserrobotern geortet werden. Die Leichen befinden sich zwischen dem Schiffsrumpf und dem Meeresgrund - eine tödliche Falle. Es wird Tage dauern, die Opfer aus diesem für Taucher schwer zugänglichen Bereich zu bergen. Zwei Menschen gelten nun noch als vermisst. [...] Derweil gab der Bürgermeister Giglios bekannt, dass der Treibstoff der "Costa Concordia" komplett abgepumpt worden ist. (...] Für den Abtransport des Wracks rechnen Experten mit zehn bis zwölf Monaten. Welche Firma mit der Bergung beauftragt wird, will die "Costa"-Reederei in wenigen Tagen bekannt geben."

      Quelle: Tagesschau.de



      Ich frage mich, ob die das Schiff nun zerlegen oder es aufrichten wollen. Das stand ja offenbar noch nicht fest....
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    • Ich denke sie werden es zerlegen müssen. Zumindest war auch die Rede davon, dass das Vorhaben gut 12 Monate und mehr in Anspruch nehmen wird. Ne ganz schön lange Zeit wie ich finde.

      Aber nach wie vor ganz schön heftig wie die Crew reagiert hat: Der Kapitain geht an Land und denkt sich vom Land aus "wann dies wohl merken?"? So ein Hornochse! Die Unternehmen sollen sich mal nicht wundern wenn nun Niemand mehr diesem berufszweig traut, wenn da offensichtlich solche Turnschuhe am Steuer sitzen (dürfen). Echt nicht normal sowas!
    • Tikal schrieb:

      Ich denke sie werden es zerlegen müssen. Zumindest war auch die Rede davon, dass das Vorhaben gut 12 Monate und mehr in Anspruch nehmen wird. Ne ganz schön lange Zeit wie ich finde.


      Laut Spiegel.de werde das Wrack bis zum Frühjahr 2013 abgeschleppt sein: "Die Vorbereitungen auf den Abtransport sollten im Mai beginnen, hatte der Sonderkommissar für die Schiffskatastrophe, Franco Gabrielli, erläutert. Das Kreuzfahrtschiff solle - auch mit Rücksicht auf die Umwelt - in einem Stück weggeschafft werden."

      Da bin ich gespannt, wie sie das riesige Schiff aus dem Wasser holen und in dann wegbringen. Das dürfte nochmal ziemlich interessante Bilder oder gar Videos im Zeitraffer geben.
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    • 300 Millionen Euro für die Bergung. Da fragt man sich wer das bezahlen wird? Die Italienische Regierung wird da wohl wenig gefallen daran finden. Das die Havarie nicht abgerutscht ist, ist wohl eher Glück im Unglück. Ich bin gespannt wie die das Bewerkstelligen wollen. Klar das mit dem Kran kann funktionieren, doch was ist, wenn dann das ganze Frack absackt? Dann war alles umsonst.

      Meine Eltern haben das Schiff noch 2 Wochen vor dem Untergang im Januar 2012 sehen können in Rom im Hafen, als die eine Kreuzfahrt durchs Mittelmeer gemacht haben. Schon 1 Jahr her, die Zeit verfliegt richtig schnell. Die meisten hatten das Schiff schon Vergessen die ich hier aus der Umgebung kenne. Naja...
    • Im Oktober soll das Ding schließlich abgeschleppt werden, wenn alles funktioniert. Im Moment werden die Wassertanks nach und nach befestigt. Die Touristen bleiben wohl auch um ca. 50 Prozent weg und die Insel ist wohl froh, wenn auch das Schiff endlich weg ist...

      Quelle inkl. Video
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    • Also da bin ich Skeptisch, ob das alles so Perfekt funktionieren wird. Schließlich muss man das Tonnenschwere Ding erstmal richtig packen. Ich bin immernoch der Meinung dass das Ganze Wrack abrutscht und auf den Meeresgrund rutscht.

      Hoffen wir das alles gut Verlaufen wird. Mir tun die Menschen leid, die auf dieser kleinen Insel wohnen und solch eine Unrühmliche Statur besitzen :justsad:
    • Na das wäre schon was, wenn die dort 1,5 Jahre dran arbeiten und dann am Ende das Ding doch noch abrutscht und fort ist es .... UND am besten noch Schiffe drum herum mit in die Tiefe reißt :O
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    • Also ich denke schon, dass das nicht ohne Probleme ablaufen wird. Die sollten den Kahn jetzt so belassen wie er ist. Sieht vielleicht net schön aus, aber besser als wenn der ganze Dampfer im Meeresboden geht.


      Einfach mal abwarten, was passiert, aber ich hab da ein ganz mieses Gefühl :justunsicher: